Die Folgen von Aschewolken, schwachem Euro und was das mit Reisemessen zu tun hat.

In dieser News geht es um die Folgen der Vulkanaschewolken, den schwachen Euro und wie mit der aktuellen Situation umgegangen werden kann. Die beiden einschneidenden Ereignisse wurden in der Fachpresse ausgiebig diskutiert. Sie senken die Erträge deutschsprachiger Reiseveranstalter.  Wie ist mit dieser Situation umzugehen?

Auch wenn die tagelange Sperrung des Luftraumes über Europa aufgrund des Vulkanausbruchs in Island für Reiseveranstalter extrem belastend war, so ist dieses Kapitel hoffentlich abgeschlossen. Die Folgen der Aschewolken sind errechenbar. Bei dem schwächelnden Euro ist das anders. Wer weiß heute, wo der Euro am Ende des Jahres steht? Die beiden Ereignisse zusammen wirken auf Unternehmerinnen und Unternehmer verunsichernd. Das langjährigen TUI-Vorstandmitglieds Karl Born warnte bereits im April nach dem Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull in seiner Online-Kolumne: „Zu ernst ist die wirtschaftliche Situation für Fluggesellschaften, Reiseveranstalter, sogar für die gesamte Wirtschaft geworden.“

Nicht desto trotz steht die kommende Vertriebssaison an. Viele Reiseveranstalter stecken mitten in der Katalogphase für die Sommerkataloge. Die Frage, wie die mit Liebe zum Detail ausgearbeiteten Reisen verkauft werden, sollte auch in diesem Jahr rechtzeitig beantwortet werden. Wer mit Anmeldungen zu Reisemessen zögert, könnte später mit schlechten Standpositionen bestraft werden. Das war in den Vorjahren so und das wird auch in diesem Jahr so sein.

Für Unternehmer, die aufgrund von Aschewolken und schwachem Euro verunsichert sind, senkt das Aktiv-Reise.Netz erstmals in seiner fast fünfjährigen Unternehmensgeschichte die Preise. Damit kommt er seinen Kunden in der angespannten Situation am touristischen Markt und vor Beginn des Messegeschäfts den Reiseveranstaltern entgegen.  Gleich zwei kundenfreundliche Messepakete wurden geschnürt. Ganze Prospektständer bietet das Aktiv-Reise.Netz in einem Sommer-Spezial 65 Euro günstiger an als bisher. Damit ist das AktivReiseNetz auf fast allen Reisemessen der günstigste Anbieter dieser Leistung. Gleichzeitig bleibt der Serviceumfang in vollem Umfang erhalten: Beratung am Stand und Anfrageweiterleitung an unsere Kunden sind weiterhin inklusive.

Kleine- und mittelständische Reiseveranstalter, die bisher mit eigenen Ständen auf Reisemessen waren, können mit der Initiative „Gemeinsam Effizient“ die Kosten im Griff behalten. Durch Persönliche Präsenzen am Gemeinschaftsstand können bis zu 40 Prozent der Messekosten gespart werden. So könnte zum Beispiel ein Hamburger Reiseveranstalter auf der Leipziger Messe Touristik & Caravaning für rund 1400 Euro weniger teilnehmen als mit einem eigenen Messestand. Die Gründe: Bei einer Beteiligung an einem gemeinsamen Stand entfallen die Transportkosten. Eine kleinere Ausstellungsfläche, weniger Personal- und Hotelkosten tragen darüber hinaus dazu bei, Geld zu sparen. Das diesjährige Messegeschäft sollte wegen der Folgen der Vulkanasche und des schwachen Euros noch effizienter organisiert werden als sonst. Das AktivReiseNetz unterstützt Sie dabei.

Weiterführende Links:

Kosten eigener Messestand im Vergleich zum Gemeinschaftsstand
– Sommer-Spezial Angebot Messepräsenzen in Ganzen Prospektständern
Angebot zu Persönlichen Präsenzen mit der Initiative „Gemeinsam Effizient“