Motorradfahrer aufgepasst: Resturlaub ist die beste Reisezeit für Indien!

Alle Jahre wieder fordern Arbeitgeber, den Resturlaub bis Ende März zu nehmen. Geschäftlich lässt sich das meist einrichten. Viele Arbeitnehmer stellen sich allerdings die berechtigte Frage, wie diese Zeit am Besten zu nutzen ist. Der Reiseveranstalter Wheel of India hat die passende Lösung. Während hierzulande die ersten Monate nicht zum Motorrad fahren geeignet sind, ist in Indien bestes Bikerwetter. Warum also nicht aus der Not eine Tugend machen und seinen Resturlaub in Indien verbringen?

Zwischen Januar und März regnet es dort ein- bis zweimal pro Monat. Während eines zweiwöchigen Urlaubs erlebt der Resturlauber rein rechnerisch gerade mal einen halben Tag Regen. Daheimgebliebene werden neidisch. Meist entdecken Biker die spannende und größte Demokratie der Welt bei Sonnenschein. Neun Stunden durchschnittlich scheint sie vom indischen Himmel, während hier bei uns das nasskalte Wetter für schlechte Stimmung sorgt. In Indien herrschen dann Tagestemperaturen von 21 bis 31 Grad und richtig gute Laune.

Wer noch nie auf dem indischen Kontinent war, dem bietet eine Rundreise durch das tropisch -exotische Südindien einen perfekten Einblick in die Kultur des Subkontinents. Auf der Reise erhalten Biker einen „wunderbaren Überblick über die vielfältigen Variationen, in denen sich Indien seinen Besuchern darbietet“, so Günter Schiele, Gründer und Geschäftsführer von Wheel of India.

Die Reise beginnt mit zwei erholsamen Badetagen, um den Alltagsstress am Strand abzulegen. Auf wenig befahrenen Küstensträßchen werden die ersten Fahrten auf den vom Reiseveranstalter gestellten Motorrädern unternommen. Mit der Übung  der ersten beiden Tage geht es zunächst nach Kanyakumari  (Cape Comorin), dem südlichsten Festlandpunkt Indiens und dann auf dem National Highway Nr. 7 zu dem ersten Hindu-Tempel. In Madurai steht ein herausragendes und besonderes Beispiel der indischen Tempelarchitektur, der Meenakshi-Tempel.

Mit den in Indien hergestellten Motorrädern der Marke Royal Enfield sind die darauf folgenden Bergstrecken reinster Genuss. Reisepartner können entweder selbst auf einer Royal Enfield fahren, als Sozia oder Sozius mitfahren oder im Begleitfahrzeug die Landschaft genießen. Die Motorradfahrer wie auch die Mitfahrer entdecken unterschiedlichste Landschaftstypen. Dschungelähnliche Wälder, Tee- und Gewürzplantagen und raue Felsgebirge stehen auf der Agenda. In Thekkadi werden die Reisenden durch den Periyar Naturpark geführt. Wieder am Meer angekommen, darf der Besuch der Backwaters, einem verzweigten Wasserstraßennetz im Hinterland der Malabarküste, nicht fehlen. Mit einem Badetag in Varkala endet die einmalige Erlebnisrundreise, die mit einem Badeaufenthalt verlängert werden kann.

In der Konzeption liegt das Besondere dieser Reise. Mit einem Verkehrsmittel unterwegs zu sein, das viele Inder nutzen, ist die beste Art das vielfältige Land, die Menschen und deren Kultur kennen zu lernen. In der Reise zu unterschiedlichen Terminen von Anfang Januar bis Ende März sind der Transfer vom Flughafen Thiruvananthapuram (TRV), die Unterkünfte in guten, gepflegten indischen Mittel- und Oberklasse-Hotels, Halbpension, die Stellung der Royal Enfield Motorräder, die Benzinkosten und alle Eintritte und Führungen enthalten. Dazu kommen noch die Getränke und der Flug, zum Beispiel ab und bis Frankfurt mit einmal Umsteigen. Bleibt eigentlich nur noch das Visum bei der indischen Botschaft zu organisieren und in das tropisch-exotische Südindien zu entfliehen. Die Reise eignet sich genial für den ersten Besuch auf dem Subkontinent, besonders zur Resturlaubszeit zwischen Januar und März.

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